Dienstag, 24. März 2009

Regierungsrat Dr. Christoph Eymann hat Steuern zulasten des Kanton Basel-Stadt im minimum von Fr. 555`273.- unterschlagen

Lieber Herr Waldner

Wir waren über Ihren verdankenswerten Hinweis, dass der premierte Onlinereports-Journalist Herr Peter Knechtli über uns einen phasenweise humorvollen Artikel verfasst hat, erfreut.

LINK: http://www.onlinereports.ch/News.109+M5bd174eaee5.0.html


Wir möchten kurz zu Ihren Ausführungen Stellung beziehen, da sich Herr Peter Knechtli in seinem Artikel wie folgt geäussert hat:


ZITAT AUS DEM ONLINEREPORTS-ARTIKEL:

"Eine der digitalen Angriffswaffen, die offenbar ein nicht identifizierbarer "R. Jauslin" bedient, heisst "IG Breitensport". Die Plattform gibt Eymann verbale Haue, wenn sich nur die Gelegenheit bietet. Sie schreckt dabei nicht vor ehr- und persönlichkeitsverletzenden Behauptungen zurück, indem sie dem Politiker ohne geringsten Beleg einen "gross angelegten Steuerbetrug" anlastet."




Obwohl Herr Peter Knechtli an und für sich für seine gründliche und objektive Recherche berüchtigt und bekannt ist, hat er es doch sträflich vernachlässigt bei uns nachzufragen, ob wir nicht vielleicht doch im Besitz von Dokumenten oder anderen Quellen sind, die den "gross angelegten Steuerbetrug" von Regierunsrat Dr. Christoph Eymann dokumentieren könnten.


LINK: DOKUMENTE STAWA
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil1/

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil2/

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil3/


Dieser Leser und Informant verfügt, gemäss eigenen Angaben wegen seiner ehemaligen Anstellung, über beste Beziehungen ins Basler Establishment. Auch wurde das amtliche Dokument und die Angaben von einem Mitarbeiter der Steuerverwaltung Basel-Stadt verifiziert. Der Steuerbeamte hat gegenüber unserem Leser bestätigt, dass Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und seine Gattin Einkünfte gemäss Bericht der Staatsanwaltschaft Basel Stadt über Fr. 834`777.-- in der Steuererklärung für das Veranlagungsjahr 1994 nicht ausgewiesen und ordentlich versteuert und demnach mit Absicht zu Lasten des Kanton Basel-Stadt unterschlagen hat.


LINK: DOKUMENTE STAWA
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil1/

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil2/

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil3/



Das Dokument der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ist Teil eines ganzen Dossiers und beweist eindeutig, dass Familie Eymann im Veranlagungsjahr 1994 zusätzliche Einkünfte über die von der Staatsanwaltschaft ausgewiesenen 834`777.-- Franken nicht versteuert hat. Bei dem von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ausgewiesenen und bezogenen Betrag muss es sich um einen Nettobezug handeln, da Familie Eymann gegenüber der Steuerverwaltung Basel-Stadt in der Steuerveranlagung 1994 alle anderen Einnahmen und Abzüge ordnungsgemäss geltend gemacht hat.



Somit hat Familie Eymann nach heutigem Veranlagungstand, gemäss Auskunft aufgrund unserer Nachfrage bei Herrn Daniel Müller am 12. März 2009 (Tel. 061-2674646), Steuern von über 555`273.- Franken ohne Zinseszinsen zum Nachteil seines jetzigen Arbeitgebers des Kanton Basel-Stadt hinterzogen.

Steuern: 207`022.- (ordentliche Steuer nach heutigem Steuersatz)
Verzugzins: 97`817.90 (Zins für 13.5 Jahre, jedoch ohne Zinseszins)
Strafsteuer: 250`433.10 (minimal Strafsteuersatz von 30%)

Total Schuld: 555`273.-


Die Strafsteuer richtet sich nach der Schwere (kriminelle Energie) der Steuerhinterziehung, liegt aber gemäss Auskunft von Herr Daniel Müller von der Steuerverwaltung Basel-Stadt bei mindestens 30% der hinterzogenen Summe respektiv des steuerbarer Betrages (Fr. 834`777.00), kann aber auch bis zu einem mehrfachen davon betragen(bis zu 300%)









Begründung warum wir erst jetzt die Dokumente bringen über die wir seit dem 20.11.2007 verfügen.


Am 20.11.2007 wurden wir von einem Anwalt eines Lesers wegen unserer Arbeit mit der IG Breitensport dahingehend angegangen, dass sein Mandant aufgrund seiner ehemaligen Arbeitsstelle umfangreiche Kentnisse und umfangreiches Wissen besitzt, nicht nur was die Politbühne in Basel betrifft, sondern auch was hinter den Kulissen in Behördenstellen und Ämter gespielt wurde und immer noch gespielt wird. Es wurde uns in Aussicht gestellt, dass wir von seinem Mandanten bei Vorlage eines klaren Strategiepapiers, Kopien von Unterlagen der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt erhalten die, kurz zusammengefasst, die Einkünfte und die Steuerhinterziehung 1994/1995 von Frau und Herr Eymann dem heutigen Regierungsrat im grossen Stil belegen.

Um uns einen ersten Eindruck der Brisanz aller Unterlagen zu geben haben wir dann als Erstes drei Kopien der Unterlagen der Steuerverwaltung mit den deliktischen Fakten der Familie Eymann erhalten. (Datei, drei Kopien aus STAWA-Bericht)

Leider waren wir damals aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage, den von uns geforderten Masterplan für unseren Leser zu erstellen. Da wir aber an allen Informationen, nicht nur an der Steuerhinterziehung, interessiert waren haben wir bei diversen lokalen Journalisten um Unterstützung in der Erstellung eines Konzeptes angefragt.

Mailkorrespondenz zwischen der IGB und unserem Informanten:

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/mail-vom-20-nov-2007-von-dr-peter-steiger-an-igb/

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwort-von-igb-an-dr-peter-steiger-vom-29-nov-2007/

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwort-von-dr-peter-steiger-an-igb-vom-29-nov-2007/

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/von-igb-an-dr-peter-steiger-vom-30-november-2007/

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwort-von-dr-peter-steiger-an-igb-vom-30-11-2007/




Zwei Beispiele:

Das gesamte uns zur Verfügung und Verwendung gestellte Dossier haben wir bereits im Januar 2008 Herrn Christian Mensch von der Basler Zeitung zur Verfügung gestellt. Dieser hat aber, statt uns weiterzuhelfen, in gewohnt ablehnender Journalistenmanier geantwortet.

Siehe Mails:

Antwort von Herrn Mensch auf unsere Anfrage zur Zusammenarbeit
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwort-von-herrn-mensch-auf-unsere-anfrage-zur-zusammenarbeit/

Unsere Antwort vom Wed, 02 Jan 2008 21:11:35 auf das Mail von Herrn Mensch
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/unsere-antwort-vom-wed-02-jan-2008-211135-auf-das-mail-von-herrn-mensc/




Auch haben wir das Dossier an Vertreter der Redaktion des Radio Basilisks gesendet. Ebenfalls ohne Erfolg.


Siehe Mail

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwortmail-von-benedikt-erni-vom-freitag-10-oktober-2008-an-die-ig-br/

Von: "Benedikt Erni"
An: "'gerspach patrick'"
Cc: "'Stephanie Berger'"
Betreff: AW: [Fwd: Informationen an Frau Berger]
Datum: Freitag, 10. Oktober 2008 14:56

Guten Tag Herr Gerspach
Wir haben kein Interesse an einer Zusammenarbeit.
Mit freundlichen Grüssen
Benedikt Erni



Nach dem Mail von Herrn Benedikt Erni (Chefredaktor, Radio Basilisk) hat die Journalistin Frau Stephanie Berger (Journalistin) danach noch versucht auf eigene Faust mit uns direkt in Kontakt zu treten, wurde aber bereits nach unserem ersten Schreiben von ihren Vorgesetzten Erni und Suter wieder zurückgepfiffen.




Siehe Mail

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/mail-von-frau-bergerradio-basilisk-an-die-ig-breitensport/

Sehr geehrter Herr Gerspach

Bitte nehmen Sie sobald wie möglich mit MIR Kontakt auf und nicht mit den Herren Suter und Erni. Sie erreichen mich unter 061 269 69 69. Ich hätte Sie selber gerne gesprochen, habe aber leider keine Nummer von Ihnen.

Mit freundlichen Grüssen

S. Berger






Fazit:
Rückblickend ist uns klar warum die Verantwortlichen von Radio Basilisk nicht an einer Veröffentlichung des begangenen Steuerbetrugs von Regierungsrat Dr. Eymann interessiert waren, da der Parteifreund von Eymann, sowie das LDP Vorstandsmitglied Herr André Auderset ebenfalls beim Radiosender Basilisk als freischaffender Sportmoderator noch tätig ist.

LINK: André Auderset, Vorstandsmitglied der LdP Basel
http://www.ldp.ch/p_bio.cfm?member_id=11


Nun sehen wir uns wegen der breiten Anfeindung durch die Herren Waldner und Knechtli aber regelrecht genötigt, dass Thema Steuerbetrug um Regierungsrat Dr. Eymann zu behandeln. Die öffentliche Diskussion um Bonis, Bankgeheimniss und Schwarzgeld zeigt, dass sich die Bevölkerung dafür interessiert. Die Bevölkerung will wissen, ob das Establishment auch ihre Bonis und sonstigen (kriminellen) Einkommen wenigstens ordentlich versteuert.


Abschliessend müssen wir noch erwähnen, dass Herr Peter Knechtli von der Internetplattform Onlinereports immer nach Impressum und Quellenangabe verlangt, aber in seinem oben verfassten Artikel grosszügig auf jegliche Quellenangabe des beim Photo von Eymann unterlegten Textes Verzichtete.

LINK auf Foto
LINK: http://www.onlinereports.ch/News.109+M5bd174eaee5.0.html


An Herrn Knechtli

Es ist wesentlich einfacher "wohlwollend" über die Stadtoberen zu schreiben als deren delinquente und kriminelle Vergangenheit aufzudecken und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


R. Jauslin





Quellen:
LINK: Artikel Onlinereports auf Fakten Fakten Fakten
LINK: Bilder Stawa auf Fakten Fakten Fakten
LINK: Korrespondenz Steiger-Gerspach
LINK: Korrespondenz Gerspach mit Mensch und Basilisk
jauslin - 18. Mrz, 12:15
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Montag, 16. März 2009
Eintrag von Herrn Peter Waldner vom 10. März 2009 auf der IG breitensport.twoday.net
Sehr geehrte Damen und Herren

Entgegen unserem Versprechen Ihnen nach den Fasnachtsferien ein weiteres Dokument betreffend der Delinquenz von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann (Folge Nummer 7) mit den/unseren. Erklärungen zum Thema: Erneutes Schreiben von Herrn David Lehmann an Frau Dr. Brigitta Gerber und Herrn Jan Goepfert zur Begutachtung zukommen zu lassen, senden wir Ihnen aus aktuellem Anlass den Eintrag von Peter Waldner den er am 10. März 2009 auf unseren Weblog IG breitensport.twoday.net gestellt hat.

Unsere Antwort und Stellungnahme auf den Eintrag von Herrn Peter Waldner werden Sie von uns in den nächsten Tagen erhalten.

Wie wir mittlerweile recherchiert haben, handelt es sich bei Herrn Peter Waldner um einen "Schönschreiber" von Herrn Peter Knechtli von der Internetplattform www.onlinereports.ch oder sogar um das Pseudonym hinter dem sich Herr Peter Kechtli bedeckt respektiv versteckt hält.


LINK: Eintrag Herr Peter Waldner auf onlinereports.ch
http://onlinereports.ch/Gesellschaft.112+M52fc6c3fa79.0.html

Gruss
R. Jauslin



Eintrag von Herrn Peter Waldner vom 10. März 2009 auf der IG breitensport.twoday.net:

http://igbreitensport.twoday.net/stories/5572812/#5572845

peterwaldner - 10. Mrz, 17:07
Es ist eine unglaubliche und bodenlose Frechheit!

Es ist eine unglaubliche und bodenlose Frechheit was Sie über unseren Regierungsrat Dr. Eymann publizieren. Leute wie Sie, die es nötig haben, Andere virtuell und anonym anzugreifen, sind wirklich zu bedauern. Feige stellen Sie Behauptungen in den Raum und beleidigen Herrn Eymann mit Vorwürfen die Sie mit garantierter Sicherheit nicht beweisen können.

Auf dem Blog von Herrn Knechtli wird ein Bild von Herrn Eymann verwendet, das unter anderem mit folgendem Hintergrundtext unterlegt wurde.

http://www.onlinereports.ch/News.109+M5bd174eaee5.0.html

"-gelegten Steuerbetrug von Regierungsrat Eymann und seiner Frau hinweisen"

"-ben, geht es um eine interne Untersuchung des Basler Grossen Rates betreffend"

und

"-elinquenten Vergangenheit von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann"

Auf Anfrage hat Pete Knechtli mir erzählt, dass er diese Passagen anlässlich seiner Recherche auf Ihrem Breitensport-Blog gefunden hat. Auch hat er mir ihre Blogkoordinaten gegeben von wo er diese unglaublichen Anschuldigungen kopiert hat. Ich habe mir darauf einige Passagen Ihrer (spät-)pubertären Ausführungen durchgelesen.

Tun sie sich selbst etwas Gutes und entfernen sie alle diffamierenden Einträge von Ihrem Blog.

Peter Waldner, Basel


Kopie an Pete Knechtli, Onlinereports
jauslin - 16. Mrz, 08:55
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Freitag, 14. März 2008

"Regierungsrat Eymann" sowie "Familie Eymann" bei Google

Wähler stehen in der Verantwortung

Ich denke, wir können den Fall Pegoraro hier vorerst mal ruhen lassen. Peter Pegoraro hat als Vermögensverwalter in voller Absicht Kunden, die ihm ihr Geld anvertrauten, geschädigt. Seine Schwiegermutter und andere Bekannte haben von diesen Manipulationen profitiert. Peter Pegoraro zeigt wenig Unrechtsbewusstsein, kann aus der Berichterstattung geschlossen werden. Mit kaum "glaubwürdigen Schutzbehauptungen" und mit einer "Bestreitungstaktik" habe er das überaus lange Verfahren selbst verursacht, sagt die Richterin. Soweit der Mann.

Frau Pegoraro hat gestern ein Communiqué verbreiten lassen, in dem sie ihre Sicht der Dinge schildert. Die Fragen von Journalisten liess sie ebenfalls von Dritten schriftlich beantworten. Parteipräsident Tobler meinte bei TeleBasel, jetzt vor die Medien zu treten wäre für sie „als Frau“ allzu belastend. Damit ist auch in diesem Fall alles gesagt. Alle weiteren Erklärungen, die noch folgen werden, sind uninteressant. Ich will mit dem Fall Pegoraro nicht mehr belästigt werden.

Denn es liegt jetzt an jedem einzelnen Stimmbürger, an jeder einzelnen Stimmbürgerin, die Angelegenheit selbst zu bewerten. Es geht dabei um die Frage, was höher zu gewichten ist: das Verhindern eines weiteren Sozialdemokraten (Mann/Frau) in der Baselbieter Regierung oder grundsätzliche Massstäbe, die an eine Magistratsperson - ob Frau oder Mann - anzulegen sind, insbesondere an eine Regierungsperson, die für die Justiz in diesem Kanton verantwortlich zeichnet. Wie der Fall Pegoraro zu bewerten ist, muss von jetzt an jeder/jede mit sich selbst ausmachen, spätestens jedoch dann, wenn der Wahlzettel ausgefüllt wird.

Eine Wahl hat nichts mit Parteienfolklore zu tun, ist nicht einfach ein alle vier Jahre wiederkehrendes Ritual. Das Ausfüllen des Wahlzettels ist Ausdruck einer besonderen, einer nicht delegierbaren Verantwortung des Citoyen für das Gemeinwesen.


M.M. - Dez 20, 09:20
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Goldfinger (anonym) - Dez 20, 12:15

Also das verstehe ich nicht ganz. Zuerst machen Sie einen grossen Pegorarowirbel, und jetzt wollen Sie in selbiger Sache nicht mehr belästigt werden. Wäre ja gut. Vielleicht will auch Frau Pegoraro nicht mehr belästigt werden.


hahaha (anonym) - Dez 20, 12:33

Sie hat sich versteckt statt sich offen den Fragen zu stellen.
Woher soll ich also wissen, ob die Justizministerin nicht erpresst werden kann?



Goldfinger (anonym) - Dez 20, 13:29

@hahaha
Damit man erpresst werden kann, muss man zuerst etwas ausgefressen haben, womit man erpresst werden kann. Sie unterstellen somit Faru Pegoraro eine solche Tat. Da sollten Sie schon etwas genauer werden. Falls Sie nichts genaueres wissen, fällt ihr Beitrag eher unter die Kategorie "allgemeines Dreckwerfen"
Ihren ersten Satz möchte ich stehen lassen. Es ist wirklich nicht gut und à la longue schädlich, dass sie sich nicht stellt.


PCF* (anonym) - Dez 20, 13:20

Es ist gesagt, was zu sagen war. Die Meinungen sind gemacht. Der FDP wünsche ich eine glückliche Hand, anlässlich ihrer baldigen Restrukturierung & Sanierung.


hahaha (anonym) - Dez 20, 14:11

@goldfinger
um dreck werfen gehts nicht sondern um misstrauen. ich habe keine konkreten hinweise, dass frau pegoraro erpresst werden könnte.

Aber wenn sie nichts gewusst hat, weiss sie ja vielleicht auch jetzt noch nicht alles. wie es in den medien hiess, werde sich die stawa auch noch der itag annehmen.

Das Problem ist: wir sollen ihr vertrauen und MÜSSEN damit auch ihm vertrauen.

er habe nur zugegeben, was er zugeben musste, sagte laut den Medien, die Richterin.

Hätte sie sich gestern, da ja nun alles abgetan sei, öffentlich hingestellt, hätte ich mir vielleicht ein anderes bild gemacht.
antworten


karstenunblogged (anonym) - Dez 20, 17:03

Von einer Regierungsrätin erwarte ich eingentlich, dass Sie auch angesichts einer (privaten?) Krise selber vor die Medien steht und Fragen beantwortet.


sibedupf (anonym) - Dez 20, 17:09

Lassen wir nun dieses Traumpaar samt Tobler in ihrem vorläufigen Glück. Wir quittieren die unappetitliche Sache auf dem Wahlzettel. Manche zwar contre coeur politique, doch schliesslich will man noch in den eigenen Spiegel schauen können. Von Ausnahmen bei der FDP abgesehen.


Dolgge (anonym) - Dez 20, 19:45

Es ist ein Jammer, dass eine Partei, welche die Bezeichnung "Liberal" für sich beanspruchen will, von Personen mit derart wenig Sinn für Stil und Comment repräsentiert wird. Das Baselbieter Beispiel zeigt, dass Die Liberalen gut beraten sind, auch künftig den nötigen Abstand zu den "Wirs" zu wahren.


Sibedupf (anonym) - Dez 20, 19:50

@Dolgge: Sie haben in der Tat das bis jetzt überzeugendste Argument für eine Nicht-Fusion geliefert.


aisthesis (anonym) - Dez 20, 20:59

Dolgge bringt es auf den Punkt. Nach all den stossenden Ereignissen dieses Jahres setzt man beim Freisinn noch einen drauf und verweigert sich, mit der Ausnahme des offenkundig entrücktend Senioren Tobler - der in recht irritierender Art an George W. Bush erinnert. Weshalb, warum bloss verfügen diese Leute nicht über ein Existenzminimum an Stil. Ich für meinen Teil glaube, dass es auch einen Mangel an Respekt vor dem Souverän widerspiegelt. ... auch das, eine Konstante bei GWB.

Nur: Wie soll man mit so disponierten Leuten klar kommen, wie soll man sich mit denen vertrauensvoll unterhalten, wie soll man mit denen am gleichen Strick ziehen? Hier scheint mir eine kürzliche Formulierung des sehr verehrten Osservatore Profano zutreffend:

Es ist zum Kotzen!


lehmann (anonym) - Dez 20, 21:01

Filz, ein geschlechterspezifischer Stoff
Wir alle kennen Filz aus unserem Alltag. Er wärmt, dämpft und schafft Behaglichkeit.
Filz besteht aus Haaren und Wolle.... die einzelnen Fasern sind ungeordnet miteinander verschlungen. Durch Druck und feuchte Wärme irgendwann nicht mehr zu trennen.
Filz liegt glatt ist aber für Frauen überraschend stolperanfällig und lässt sie oft gnadenlos straucheln. Bei den Herren hingegen dämpft Filz und schafft sympathische Vertrautheit. Ich war auf Spurensuche im Filz und fand, wen wundert `s verschlungen haariges.

Herr Pegoraro wurde am 19. Dezember 2006 vom Strafgericht Basel-Stadt zu 18 Monaten Gefängnis bedingt verurteilt. Nun fordern Vertreter der Medien und viele selbsternannte Richter, den Rücktritt von Frau Pegoraro, Regierungsrätin und Ehefrau von Herrn Pegoraro. Diese Personen stellen die Forderung nach Rücktritt obwohl Gerichtspräsidentin Frau Giovannone anlässlich ihres Plädoyers bestätigte, dass Frau Pegoraro absolut unschuldig und unbeteiligt ist. Und demnach von Anfang an die Wahrheit gesagt hat.

Herr Mopert ehemaliger Grossrat von Basel, Ehemann von Frau Frei und Verwaltungsrat eines Rotlichtlokals in Basel. Dieser Umstand war der Grund, warum Frau Frei im Jahre 2005 im ersten Wahlgang der Regierungsratswahlen nicht das absolute Mehr erhalten hat und in der Konsequenz nicht zum 2.Wahlgang angetreten ist. So hat die Classe Politique in freundlicher Zusammenarbeit mit den Medien die Wahl von Frau Frei in letzter Minute verhindert. Dies weil Frau Frei dem Druck aus den eigenen Reihen nicht mehr standhalten konnte oder wollte.

Auch Frau Elisabeth Kopp, ehemalige Bundesrätin ist über ihren Mann gestolpert.

Anders hat es sich dazumal bei Frau Eymann verhalten. Gemäss diverser Presseberichte, hat sie sich und die Verantwortlichen einer Binninger Treuhandfirma Mitte der Neunzigerjahre auf Kosten von hunderten Ostdeutschen Kreditsuchenden in mehrfacher Millionenhöhe skrupellos bereichert. Gemäss Meinung von Journalisten welche dem Prozess dazumal beiwohnten, wurde sie wahrscheinlich nicht zur Rechenschaft gezogen, damit ihr Ehemann, Nationalrat und Gewerbedirektor, und heutiger Regierungsrat nicht zurücktreten musste. Dies obwohl er wahrscheinlich mehr über das Tun seiner Frau wusste als Frau Pegoraro über das Handeln ihres Mannes.

Nächstes Beispiel:
Herr Panagiotis Papadakis, Übername Papagratis, hat Ende der 90er Jahre Frau Aliesch-Krausz u.a. einen Pelzmantel geschenkt. Ihr Ehemann, Regierungsrat Aliesch ist trotz seiner beruflichen Nähe zu Papadakis nicht zurückgetreten, obwohl er von diesen Zuwendungen Kenntnis hatte.
Erst als weitere Vorwürfe, wie Hanfpflanzen im eigenen Garten, gegen Herrn Aliesch als Polizeidirektor, erhoben wurden, haben ihm die eigenen Regierungsratskollegen zuerst die Dossiers entzogen und ihn später auch zwangsversetzt . Wäre die Geschichte nur beim Pelzmantelgeschenk als unrechtmässige Annahme von Geschenken, geblieben, er wäre wohl heute noch Regierungsrat in Graubünden,
so wie Herr Eymann in Basel.

Abschliessend, einige weitere Beispiele von Männern die ebenfalls wegen diverser Vorfälle Ihre Integrität verloren haben aber nicht zurückgetreten sind.
Klassische Sesselkleber:

Dr. Hess (Nationalrat)

Sepp Blatter (Fifa Präsident)

Dr. Honnegger (Swissair)

Herr Affolder (Kuoni)

Bill Clinton

u.v.m


Fazit : Beide Ehefrauen haben weder bei Herrn Pegoraro mit den kriminellen Verfehlungen noch bei Herrn Moppert mit den ethisch moralisch bedenklichen Geschäftsaktivitäten zu tun und trotzdem verlangt die meist männliche Meinungsmache von Frau Pegoraro den Rücktritt und Frau Frei bewegten sie dazu auf den 2.Wahlgangs zu verzichten. Frau Pegoraro setzt man trotz ihrer absoluten Integrität massiv unter Druck. Frau Frei erhielt nie die Chance ihre Integrität und Unabhängigkeit zu beweisen. Die Herren wussten im Gegenzug sehr wohl über die Geschäfte ihrer Ehefrauen bescheid, trotzdem bleibt bei den Männern gemäss der Maxime der mittelalterlichen und gesellschaftlichen Filzstrategie alles beim Alten und Bewährten. Zudem wird bei Frau von den Medien eine Hetzkampagne eingeleitet und bei den Männern werden schlimmere Sachverhalte ignoriert und tot geschwiegen.

Wo bleiben hier die Beauftragen des Gleichstellungsbüros?

Beim Schach würde man sagen, es wird die Dame geopfert um den König zu schützen und zu retten. Ansonsten, Schach matt.



Lehmann, Basel
antworten



anaximander - Dez 20, 21:39

Etwas mehr Political Correctness könnte in diesem Fall nicht schaden. Oder doch?


aisthesis (anonym) - Dez 21, 14:46

Würden Sie in Zusammenhang mit dem Regierungsrat en détail darlegen, wovon Sie sprechen? Interessieren würde der Vorname, ledige Name und der Wohnort der Frau.


lehmann (anonym) - Dez 22, 12:27

@aisthesis
Da seit Tagen viele selbsternannte Scherbenrichter sich über die unschuldige BL-Regierungsrätin Pegoraro auslassen, habe ich lediglich anhand von zwei männlichen Beipsielen aus dem Kanton Baselstadt sowie aus dem Kanton Graubünden versucht aufzuzeigen, dass diese, da sie glücklicherweise zur Gilde der Männer gehören, immer und ausschliesslich ungeschoren davon kommen.

Die von Ihnen angefragten "en détail " Informationen im Zusammenhang mit den Ehefrauen von Regierungsrat Eymann und Aliesch sind mir nicht bekannt.

Ich gehe einmal davon aus, dass sowohl Herr und Frau Eymann, sowie Herr und Frau Aliesch noch unter der gleichen Adresse respektive gleichen Wohnort gemeldet sind. Gemäss einem Pressebericht in der Weltwoche heisst Frau Aliesch mit Ledigennamen Krausz. Ich hoffe Ihnen mit diesem Angaben gedient zu haben.

Lehmann, Basel


aisthesis (anonym) - Dez 22, 13:10

Missverstehen Sie mich bitte nicht. Ich finde es gut zu versuchen, anhand von ähnlichen Fällen dar zu tun, dass Männer eventuell früher besser davon kamen, als nun die Damen.

Wenn man es jedoch unterlässt, relevante Details zu recherchieren ist dieser an sich legitimen Vorgehensweiase die Gefahr immanent, sich zu irren und dadurch eine völlig unbescholtene Person zu diffamieren (Art 174 StGB). Ohne die Personen näher zu kennen meine ich mich zu erinnern, dass RR Eymann im Herbst 2000 Frau Corinne, ledige Baier ehelichte.

Vielleicht möchten Sie doch noch präzisieren, bloss der guten Ordnung halber?


M.M. - Dez 22, 13:51

Diese Klarstellung wäre in der Tat sachdienlich, weil die meisten der hier versammelten Leser nicht zuletzt wegen der in Patchwork-Gemeinschaften lebenden zeitgeistigen Menschen, leicht den Überblick verlieren. Ansonsten müsste ich heute Abend den an sich erhellenden Beitrag aus Art 174 StGB-Gründen löschen. Ich habe übrigens versucht, Fakten zu googeln und habe bis jetzt nichts gefunden.


a.kessler (anonym) - Dez 22, 15:50

Betrifft Informationen zu RR.Eymann ich habe gelesen, dass ihr wissen wollt um was es sich bei RR.Eymann handelt. Ich habe versucht an Infos zu gelangen und habe mich mit einem Bekannten der bei einer regionalen Zeitung arbeitet in Verbindung gesetzt. Dieser hat mir nun folgendes erzählt: bei diesem Fall kann es sich nur um den Prozess der Firma Cosco handeln welcher 1999 am Baselbieter Strafgericht verhandelt wurde. In diesen Prozess war auch Frau Felicitas Eymann, dazumalige Frau des Natonalrats Eymann verwickelt. Frau Eymann wurde von den Besitzern der Firma Cosco bei welcher Rafael Klages beteiligt war vorgeschoben um mit ihrem Namen und ihrer Reputation als Anwältin seriösität gegenüber Kreditsuchenden aus Deutschland vorzutäuschen. Gemäss Aussagen von Frau Eymann vor dem Strafgericht musste sie einen Teil des Honorars an KLages zurückfliessen lassen. Gegen Frau Eymann wurde nie ermittelt (warum auch immer) und sie wurde auch nie angeklagt, sondern nur als Zeugin vorgeladen. Ihr Mann soll gemäss Aussagen der Angeschuldigten erheblich an diesen Geldern partizipiert haben. Wird sich wohl um dies handeln.



aisthesis (anonym) - Dez 22, 16:51

Per Saldo unterstellen sie der Baselbieter Justiz, der von einem Basler Politiker geschiedenen Frau einen Gefallen getan zu haben, indem die Baselbieter Justiz wissentlich die Anklage Basis Offizialdelikt gegen die Basler Anwältin unterliess und damit krassest gegen das in der Schweiz - ohne Ausnahme - herrschende Legalitätsprinzip verstiess.

Sie werden verstehen, dass diese abenteuerliche Story untauglich ist, als Vergleich zu dem hier thematisierten Fall zu fungieren.



Goldfinger (anonym) - Dez 22, 17:18

und so dreht sich Sir Charles B. im Bloggergrab rum



Lehmann, Basel (anonym) - Jan 9, 09:19

@M.M. Subject Puzzelstück
Danke für das Gespräch vom Freitag 05.01.2007, es ging dabei unter anderen um Herr RR Eymann. Sie haben die vielschichtige Familie angesprochen.
Ich bin der Frage übers Wochenende im Internet mal nach gegangen und habe ohne grossen Aufwand mit Google folgendes gefunden:

http://www.moneyhouse.ch/u/pub/immobiliengesellschaft_casa_nostra_ag_in_liq__CH-035.3.002.534-6.htm

Unter der Publikation SHAB: 136 / 1999 vom 12.07.1999 (Seite 4860) sehen Sie, dass am 16.07.1999 Frau Felicitas Eymann noch mit Herrn Eymann verheiratet gewesen sein muss.
Denn erst unter der Publikation SHAB: 089 / 2000 vom 02.05.2000 (Seite 3069) wird die Namensänderung von bisher Eymann auf Siebert publiziert.

Dies wiederum heisst, dass Herr Eymann sogar bis zur Zeit der Verhandlung des Falles Cosco, gemäss Beitrag von a.kessler (anonym) - Dez 22, 15:50, im Jahr 1999, mit Frau Felicitas Eymann
verheiratet gewesen ist. Zur Zeit der Straftaten der Cosco, welche gemäss Internetrecherche (Onlinereports, BAZ Archiv) zwischen 1994 und 1996 stattfanden, waren Herr und Frau Eymann
sogar unter der selben Adresse am Theodorsgraben gemeldet.

Dies zeigt, dass Herr Eymann von 1994 bis 1996 noch mit Frau Felicitas Eymann verheiratet war. Er war/ist somit nicht „feinsäuberlich raus“ wie sie es formuliert haben.
Er muss zumindest von den Tätigkeiten seiner Frau gewusst haben.

Beim durchlesen des Beitrages von von a.kessler (anonym) - Dez 22, 15:50, ist mir zudem aufgefallen, dass die Angeschuldigten im Cosco Fall auch Herrn Eymann belasteten.
Ich gehe einmal davon aus, da wir in einem Rechtsstatt leben, dass es Aufzeichnungen von diesen polizeilichen oder richterlichen Befragungen gibt.

Ich hoffe mit diesen Angaben gedient zu haben. Ein Puzzlestück das noch herumliegt, aber vielleicht irgendwann mal ein Entscheidendes ist. Wer weiss...

Gruss

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