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"Regierungsrat Eymann" sowie "Familie Eymann" bei Google

Wähler stehen in der Verantwortung

Ich denke, wir können den Fall Pegoraro hier vorerst mal ruhen lassen. Peter Pegoraro hat als Vermögensverwalter in voller Absicht Kunden, die ihm ihr Geld anvertrauten, geschädigt. Seine Schwiegermutter und andere Bekannte haben von diesen Manipulationen profitiert. Peter Pegoraro zeigt wenig Unrechtsbewusstsein, kann aus der Berichterstattung geschlossen werden. Mit kaum "glaubwürdigen Schutzbehauptungen" und mit einer "Bestreitungstaktik" habe er das überaus lange Verfahren selbst verursacht, sagt die Richterin. Soweit der Mann.

Frau Pegoraro hat gestern ein Communiqué verbreiten lassen, in dem sie ihre Sicht der Dinge schildert. Die Fragen von Journalisten liess sie ebenfalls von Dritten schriftlich beantworten. Parteipräsident Tobler meinte bei TeleBasel, jetzt vor die Medien zu treten wäre für sie „als Frau“ allzu belastend. Damit ist auch in diesem Fall alles gesagt. Alle weiteren Erklärungen, die noch folgen werden, sind uninteressant. Ich will mit dem Fall Pegoraro nicht mehr belästigt werden.

Denn es liegt jetzt an jedem einzelnen Stimmbürger, an jeder einzelnen Stimmbürgerin, die Angelegenheit selbst zu bewerten. Es geht dabei um die Frage, was höher zu gewichten ist: das Verhindern eines weiteren Sozialdemokraten (Mann/Frau) in der Baselbieter Regierung oder grundsätzliche Massstäbe, die an eine Magistratsperson - ob Frau oder Mann - anzulegen sind, insbesondere an eine Regierungsperson, die für die Justiz in diesem Kanton verantwortlich zeichnet. Wie der Fall Pegoraro zu bewerten ist, muss von jetzt an jeder/jede mit sich selbst ausmachen, spätestens jedoch dann, wenn der Wahlzettel ausgefüllt wird.

Eine Wahl hat nichts mit Parteienfolklore zu tun, ist nicht einfach ein alle vier Jahre wiederkehrendes Ritual. Das Ausfüllen des Wahlzettels ist Ausdruck einer besonderen, einer nicht delegierbaren Verantwortung des Citoyen für das Gemeinwesen.


M.M. - Dez 20, 09:20
20 Kommentare - Kommentar verfassen - 0 Trackbacks





Goldfinger (anonym) - Dez 20, 12:15

Also das verstehe ich nicht ganz. Zuerst machen Sie einen grossen Pegorarowirbel, und jetzt wollen Sie in selbiger Sache nicht mehr belästigt werden. Wäre ja gut. Vielleicht will auch Frau Pegoraro nicht mehr belästigt werden.


hahaha (anonym) - Dez 20, 12:33

Sie hat sich versteckt statt sich offen den Fragen zu stellen.
Woher soll ich also wissen, ob die Justizministerin nicht erpresst werden kann?



Goldfinger (anonym) - Dez 20, 13:29

@hahaha
Damit man erpresst werden kann, muss man zuerst etwas ausgefressen haben, womit man erpresst werden kann. Sie unterstellen somit Faru Pegoraro eine solche Tat. Da sollten Sie schon etwas genauer werden. Falls Sie nichts genaueres wissen, fällt ihr Beitrag eher unter die Kategorie "allgemeines Dreckwerfen"
Ihren ersten Satz möchte ich stehen lassen. Es ist wirklich nicht gut und à la longue schädlich, dass sie sich nicht stellt.


PCF* (anonym) - Dez 20, 13:20

Es ist gesagt, was zu sagen war. Die Meinungen sind gemacht. Der FDP wünsche ich eine glückliche Hand, anlässlich ihrer baldigen Restrukturierung & Sanierung.


hahaha (anonym) - Dez 20, 14:11

@goldfinger
um dreck werfen gehts nicht sondern um misstrauen. ich habe keine konkreten hinweise, dass frau pegoraro erpresst werden könnte.

Aber wenn sie nichts gewusst hat, weiss sie ja vielleicht auch jetzt noch nicht alles. wie es in den medien hiess, werde sich die stawa auch noch der itag annehmen.

Das Problem ist: wir sollen ihr vertrauen und MÜSSEN damit auch ihm vertrauen.

er habe nur zugegeben, was er zugeben musste, sagte laut den Medien, die Richterin.

Hätte sie sich gestern, da ja nun alles abgetan sei, öffentlich hingestellt, hätte ich mir vielleicht ein anderes bild gemacht.
antworten


karstenunblogged (anonym) - Dez 20, 17:03

Von einer Regierungsrätin erwarte ich eingentlich, dass Sie auch angesichts einer (privaten?) Krise selber vor die Medien steht und Fragen beantwortet.


sibedupf (anonym) - Dez 20, 17:09

Lassen wir nun dieses Traumpaar samt Tobler in ihrem vorläufigen Glück. Wir quittieren die unappetitliche Sache auf dem Wahlzettel. Manche zwar contre coeur politique, doch schliesslich will man noch in den eigenen Spiegel schauen können. Von Ausnahmen bei der FDP abgesehen.


Dolgge (anonym) - Dez 20, 19:45

Es ist ein Jammer, dass eine Partei, welche die Bezeichnung "Liberal" für sich beanspruchen will, von Personen mit derart wenig Sinn für Stil und Comment repräsentiert wird. Das Baselbieter Beispiel zeigt, dass Die Liberalen gut beraten sind, auch künftig den nötigen Abstand zu den "Wirs" zu wahren.


Sibedupf (anonym) - Dez 20, 19:50

@Dolgge: Sie haben in der Tat das bis jetzt überzeugendste Argument für eine Nicht-Fusion geliefert.


aisthesis (anonym) - Dez 20, 20:59

Dolgge bringt es auf den Punkt. Nach all den stossenden Ereignissen dieses Jahres setzt man beim Freisinn noch einen drauf und verweigert sich, mit der Ausnahme des offenkundig entrücktend Senioren Tobler - der in recht irritierender Art an George W. Bush erinnert. Weshalb, warum bloss verfügen diese Leute nicht über ein Existenzminimum an Stil. Ich für meinen Teil glaube, dass es auch einen Mangel an Respekt vor dem Souverän widerspiegelt. ... auch das, eine Konstante bei GWB.

Nur: Wie soll man mit so disponierten Leuten klar kommen, wie soll man sich mit denen vertrauensvoll unterhalten, wie soll man mit denen am gleichen Strick ziehen? Hier scheint mir eine kürzliche Formulierung des sehr verehrten Osservatore Profano zutreffend:

Es ist zum Kotzen!


lehmann (anonym) - Dez 20, 21:01

Filz, ein geschlechterspezifischer Stoff
Wir alle kennen Filz aus unserem Alltag. Er wärmt, dämpft und schafft Behaglichkeit.
Filz besteht aus Haaren und Wolle.... die einzelnen Fasern sind ungeordnet miteinander verschlungen. Durch Druck und feuchte Wärme irgendwann nicht mehr zu trennen.
Filz liegt glatt ist aber für Frauen überraschend stolperanfällig und lässt sie oft gnadenlos straucheln. Bei den Herren hingegen dämpft Filz und schafft sympathische Vertrautheit. Ich war auf Spurensuche im Filz und fand, wen wundert `s verschlungen haariges.

Herr Pegoraro wurde am 19. Dezember 2006 vom Strafgericht Basel-Stadt zu 18 Monaten Gefängnis bedingt verurteilt. Nun fordern Vertreter der Medien und viele selbsternannte Richter, den Rücktritt von Frau Pegoraro, Regierungsrätin und Ehefrau von Herrn Pegoraro. Diese Personen stellen die Forderung nach Rücktritt obwohl Gerichtspräsidentin Frau Giovannone anlässlich ihres Plädoyers bestätigte, dass Frau Pegoraro absolut unschuldig und unbeteiligt ist. Und demnach von Anfang an die Wahrheit gesagt hat.

Herr Mopert ehemaliger Grossrat von Basel, Ehemann von Frau Frei und Verwaltungsrat eines Rotlichtlokals in Basel. Dieser Umstand war der Grund, warum Frau Frei im Jahre 2005 im ersten Wahlgang der Regierungsratswahlen nicht das absolute Mehr erhalten hat und in der Konsequenz nicht zum 2.Wahlgang angetreten ist. So hat die Classe Politique in freundlicher Zusammenarbeit mit den Medien die Wahl von Frau Frei in letzter Minute verhindert. Dies weil Frau Frei dem Druck aus den eigenen Reihen nicht mehr standhalten konnte oder wollte.

Auch Frau Elisabeth Kopp, ehemalige Bundesrätin ist über ihren Mann gestolpert.

Anders hat es sich dazumal bei Frau Eymann verhalten. Gemäss diverser Presseberichte, hat sie sich und die Verantwortlichen einer Binninger Treuhandfirma Mitte der Neunzigerjahre auf Kosten von hunderten Ostdeutschen Kreditsuchenden in mehrfacher Millionenhöhe skrupellos bereichert. Gemäss Meinung von Journalisten welche dem Prozess dazumal beiwohnten, wurde sie wahrscheinlich nicht zur Rechenschaft gezogen, damit ihr Ehemann, Nationalrat und Gewerbedirektor, und heutiger Regierungsrat nicht zurücktreten musste. Dies obwohl er wahrscheinlich mehr über das Tun seiner Frau wusste als Frau Pegoraro über das Handeln ihres Mannes.

Nächstes Beispiel:
Herr Panagiotis Papadakis, Übername Papagratis, hat Ende der 90er Jahre Frau Aliesch-Krausz u.a. einen Pelzmantel geschenkt. Ihr Ehemann, Regierungsrat Aliesch ist trotz seiner beruflichen Nähe zu Papadakis nicht zurückgetreten, obwohl er von diesen Zuwendungen Kenntnis hatte.
Erst als weitere Vorwürfe, wie Hanfpflanzen im eigenen Garten, gegen Herrn Aliesch als Polizeidirektor, erhoben wurden, haben ihm die eigenen Regierungsratskollegen zuerst die Dossiers entzogen und ihn später auch zwangsversetzt . Wäre die Geschichte nur beim Pelzmantelgeschenk als unrechtmässige Annahme von Geschenken, geblieben, er wäre wohl heute noch Regierungsrat in Graubünden,
so wie Herr Eymann in Basel.

Abschliessend, einige weitere Beispiele von Männern die ebenfalls wegen diverser Vorfälle Ihre Integrität verloren haben aber nicht zurückgetreten sind.
Klassische Sesselkleber:

Dr. Hess (Nationalrat)

Sepp Blatter (Fifa Präsident)

Dr. Honnegger (Swissair)

Herr Affolder (Kuoni)

Bill Clinton

u.v.m


Fazit : Beide Ehefrauen haben weder bei Herrn Pegoraro mit den kriminellen Verfehlungen noch bei Herrn Moppert mit den ethisch moralisch bedenklichen Geschäftsaktivitäten zu tun und trotzdem verlangt die meist männliche Meinungsmache von Frau Pegoraro den Rücktritt und Frau Frei bewegten sie dazu auf den 2.Wahlgangs zu verzichten. Frau Pegoraro setzt man trotz ihrer absoluten Integrität massiv unter Druck. Frau Frei erhielt nie die Chance ihre Integrität und Unabhängigkeit zu beweisen. Die Herren wussten im Gegenzug sehr wohl über die Geschäfte ihrer Ehefrauen bescheid, trotzdem bleibt bei den Männern gemäss der Maxime der mittelalterlichen und gesellschaftlichen Filzstrategie alles beim Alten und Bewährten. Zudem wird bei Frau von den Medien eine Hetzkampagne eingeleitet und bei den Männern werden schlimmere Sachverhalte ignoriert und tot geschwiegen.

Wo bleiben hier die Beauftragen des Gleichstellungsbüros?

Beim Schach würde man sagen, es wird die Dame geopfert um den König zu schützen und zu retten. Ansonsten, Schach matt.



Lehmann, Basel
antworten



anaximander - Dez 20, 21:39

Etwas mehr Political Correctness könnte in diesem Fall nicht schaden. Oder doch?


aisthesis (anonym) - Dez 21, 14:46

Würden Sie in Zusammenhang mit dem Regierungsrat en détail darlegen, wovon Sie sprechen? Interessieren würde der Vorname, ledige Name und der Wohnort der Frau.


lehmann (anonym) - Dez 22, 12:27

@aisthesis
Da seit Tagen viele selbsternannte Scherbenrichter sich über die unschuldige BL-Regierungsrätin Pegoraro auslassen, habe ich lediglich anhand von zwei männlichen Beipsielen aus dem Kanton Baselstadt sowie aus dem Kanton Graubünden versucht aufzuzeigen, dass diese, da sie glücklicherweise zur Gilde der Männer gehören, immer und ausschliesslich ungeschoren davon kommen.

Die von Ihnen angefragten "en détail " Informationen im Zusammenhang mit den Ehefrauen von Regierungsrat Eymann und Aliesch sind mir nicht bekannt.

Ich gehe einmal davon aus, dass sowohl Herr und Frau Eymann, sowie Herr und Frau Aliesch noch unter der gleichen Adresse respektive gleichen Wohnort gemeldet sind. Gemäss einem Pressebericht in der Weltwoche heisst Frau Aliesch mit Ledigennamen Krausz. Ich hoffe Ihnen mit diesem Angaben gedient zu haben.

Lehmann, Basel


aisthesis (anonym) - Dez 22, 13:10

Missverstehen Sie mich bitte nicht. Ich finde es gut zu versuchen, anhand von ähnlichen Fällen dar zu tun, dass Männer eventuell früher besser davon kamen, als nun die Damen.

Wenn man es jedoch unterlässt, relevante Details zu recherchieren ist dieser an sich legitimen Vorgehensweiase die Gefahr immanent, sich zu irren und dadurch eine völlig unbescholtene Person zu diffamieren (Art 174 StGB). Ohne die Personen näher zu kennen meine ich mich zu erinnern, dass RR Eymann im Herbst 2000 Frau Corinne, ledige Baier ehelichte.

Vielleicht möchten Sie doch noch präzisieren, bloss der guten Ordnung halber?


M.M. - Dez 22, 13:51

Diese Klarstellung wäre in der Tat sachdienlich, weil die meisten der hier versammelten Leser nicht zuletzt wegen der in Patchwork-Gemeinschaften lebenden zeitgeistigen Menschen, leicht den Überblick verlieren. Ansonsten müsste ich heute Abend den an sich erhellenden Beitrag aus Art 174 StGB-Gründen löschen. Ich habe übrigens versucht, Fakten zu googeln und habe bis jetzt nichts gefunden.


a.kessler (anonym) - Dez 22, 15:50

Betrifft Informationen zu RR.Eymann ich habe gelesen, dass ihr wissen wollt um was es sich bei RR.Eymann handelt. Ich habe versucht an Infos zu gelangen und habe mich mit einem Bekannten der bei einer regionalen Zeitung arbeitet in Verbindung gesetzt. Dieser hat mir nun folgendes erzählt: bei diesem Fall kann es sich nur um den Prozess der Firma Cosco handeln welcher 1999 am Baselbieter Strafgericht verhandelt wurde. In diesen Prozess war auch Frau Felicitas Eymann, dazumalige Frau des Natonalrats Eymann verwickelt. Frau Eymann wurde von den Besitzern der Firma Cosco bei welcher Rafael Klages beteiligt war vorgeschoben um mit ihrem Namen und ihrer Reputation als Anwältin seriösität gegenüber Kreditsuchenden aus Deutschland vorzutäuschen. Gemäss Aussagen von Frau Eymann vor dem Strafgericht musste sie einen Teil des Honorars an KLages zurückfliessen lassen. Gegen Frau Eymann wurde nie ermittelt (warum auch immer) und sie wurde auch nie angeklagt, sondern nur als Zeugin vorgeladen. Ihr Mann soll gemäss Aussagen der Angeschuldigten erheblich an diesen Geldern partizipiert haben. Wird sich wohl um dies handeln.



aisthesis (anonym) - Dez 22, 16:51

Per Saldo unterstellen sie der Baselbieter Justiz, der von einem Basler Politiker geschiedenen Frau einen Gefallen getan zu haben, indem die Baselbieter Justiz wissentlich die Anklage Basis Offizialdelikt gegen die Basler Anwältin unterliess und damit krassest gegen das in der Schweiz - ohne Ausnahme - herrschende Legalitätsprinzip verstiess.

Sie werden verstehen, dass diese abenteuerliche Story untauglich ist, als Vergleich zu dem hier thematisierten Fall zu fungieren.



Goldfinger (anonym) - Dez 22, 17:18

und so dreht sich Sir Charles B. im Bloggergrab rum



Lehmann, Basel (anonym) - Jan 9, 09:19

@M.M. Subject Puzzelstück
Danke für das Gespräch vom Freitag 05.01.2007, es ging dabei unter anderen um Herr RR Eymann. Sie haben die vielschichtige Familie angesprochen.
Ich bin der Frage übers Wochenende im Internet mal nach gegangen und habe ohne grossen Aufwand mit Google folgendes gefunden:

http://www.moneyhouse.ch/u/pub/immobiliengesellschaft_casa_nostra_ag_in_liq__CH-035.3.002.534-6.htm

Unter der Publikation SHAB: 136 / 1999 vom 12.07.1999 (Seite 4860) sehen Sie, dass am 16.07.1999 Frau Felicitas Eymann noch mit Herrn Eymann verheiratet gewesen sein muss.
Denn erst unter der Publikation SHAB: 089 / 2000 vom 02.05.2000 (Seite 3069) wird die Namensänderung von bisher Eymann auf Siebert publiziert.

Dies wiederum heisst, dass Herr Eymann sogar bis zur Zeit der Verhandlung des Falles Cosco, gemäss Beitrag von a.kessler (anonym) - Dez 22, 15:50, im Jahr 1999, mit Frau Felicitas Eymann
verheiratet gewesen ist. Zur Zeit der Straftaten der Cosco, welche gemäss Internetrecherche (Onlinereports, BAZ Archiv) zwischen 1994 und 1996 stattfanden, waren Herr und Frau Eymann
sogar unter der selben Adresse am Theodorsgraben gemeldet.

Dies zeigt, dass Herr Eymann von 1994 bis 1996 noch mit Frau Felicitas Eymann verheiratet war. Er war/ist somit nicht „feinsäuberlich raus“ wie sie es formuliert haben.
Er muss zumindest von den Tätigkeiten seiner Frau gewusst haben.

Beim durchlesen des Beitrages von von a.kessler (anonym) - Dez 22, 15:50, ist mir zudem aufgefallen, dass die Angeschuldigten im Cosco Fall auch Herrn Eymann belasteten.
Ich gehe einmal davon aus, da wir in einem Rechtsstatt leben, dass es Aufzeichnungen von diesen polizeilichen oder richterlichen Befragungen gibt.

Ich hoffe mit diesen Angaben gedient zu haben. Ein Puzzlestück das noch herumliegt, aber vielleicht irgendwann mal ein Entscheidendes ist. Wer weiss...

Gruss

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