Regierungsrat Dr. Christoph Eymann hat Steuern zulasten des Kanton Basel-Stadt im minimum von Fr. 555`273.- unterschlagen
Lieber Herr Waldner
Wir waren über Ihren verdankenswerten Hinweis, dass der premierte Onlinereports-Journalist Herr Peter Knechtli über uns einen phasenweise humorvollen Artikel verfasst hat, erfreut.
LINK: http://www.onlinereports.ch/News.109+M5bd174eaee5.0.html
Wir möchten kurz zu Ihren Ausführungen Stellung beziehen, da sich Herr Peter Knechtli in seinem Artikel wie folgt geäussert hat:
ZITAT AUS DEM ONLINEREPORTS-ARTIKEL:
"Eine der digitalen Angriffswaffen, die offenbar ein nicht identifizierbarer "R. Jauslin" bedient, heisst "IG Breitensport". Die Plattform gibt Eymann verbale Haue, wenn sich nur die Gelegenheit bietet. Sie schreckt dabei nicht vor ehr- und persönlichkeitsverletzenden Behauptungen zurück, indem sie dem Politiker ohne geringsten Beleg einen "gross angelegten Steuerbetrug" anlastet."
Obwohl Herr Peter Knechtli an und für sich für seine gründliche und objektive Recherche berüchtigt und bekannt ist, hat er es doch sträflich vernachlässigt bei uns nachzufragen, ob wir nicht vielleicht doch im Besitz von Dokumenten oder anderen Quellen sind, die den "gross angelegten Steuerbetrug" von Regierunsrat Dr. Christoph Eymann dokumentieren könnten.
LINK: DOKUMENTE STAWA
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil1/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil2/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil3/
Dieser Leser und Informant verfügt, gemäss eigenen Angaben wegen seiner ehemaligen Anstellung, über beste Beziehungen ins Basler Establishment. Auch wurde das amtliche Dokument und die Angaben von einem Mitarbeiter der Steuerverwaltung Basel-Stadt verifiziert. Der Steuerbeamte hat gegenüber unserem Leser bestätigt, dass Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und seine Gattin Einkünfte gemäss Bericht der Staatsanwaltschaft Basel Stadt über Fr. 834`777.-- in der Steuererklärung für das Veranlagungsjahr 1994 nicht ausgewiesen und ordentlich versteuert und demnach mit Absicht zu Lasten des Kanton Basel-Stadt unterschlagen hat.
LINK: DOKUMENTE STAWA
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil1/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil2/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil3/
Das Dokument der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ist Teil eines ganzen Dossiers und beweist eindeutig, dass Familie Eymann im Veranlagungsjahr 1994 zusätzliche Einkünfte über die von der Staatsanwaltschaft ausgewiesenen 834`777.-- Franken nicht versteuert hat. Bei dem von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ausgewiesenen und bezogenen Betrag muss es sich um einen Nettobezug handeln, da Familie Eymann gegenüber der Steuerverwaltung Basel-Stadt in der Steuerveranlagung 1994 alle anderen Einnahmen und Abzüge ordnungsgemäss geltend gemacht hat.
Somit hat Familie Eymann nach heutigem Veranlagungstand, gemäss Auskunft aufgrund unserer Nachfrage bei Herrn Daniel Müller am 12. März 2009 (Tel. 061-2674646), Steuern von über 555`273.- Franken ohne Zinseszinsen zum Nachteil seines jetzigen Arbeitgebers des Kanton Basel-Stadt hinterzogen.
Steuern: 207`022.- (ordentliche Steuer nach heutigem Steuersatz)
Verzugzins: 97`817.90 (Zins für 13.5 Jahre, jedoch ohne Zinseszins)
Strafsteuer: 250`433.10 (minimal Strafsteuersatz von 30%)
Total Schuld: 555`273.-
Die Strafsteuer richtet sich nach der Schwere (kriminelle Energie) der Steuerhinterziehung, liegt aber gemäss Auskunft von Herr Daniel Müller von der Steuerverwaltung Basel-Stadt bei mindestens 30% der hinterzogenen Summe respektiv des steuerbarer Betrages (Fr. 834`777.00), kann aber auch bis zu einem mehrfachen davon betragen(bis zu 300%)
Begründung warum wir erst jetzt die Dokumente bringen über die wir seit dem 20.11.2007 verfügen.
Am 20.11.2007 wurden wir von einem Anwalt eines Lesers wegen unserer Arbeit mit der IG Breitensport dahingehend angegangen, dass sein Mandant aufgrund seiner ehemaligen Arbeitsstelle umfangreiche Kentnisse und umfangreiches Wissen besitzt, nicht nur was die Politbühne in Basel betrifft, sondern auch was hinter den Kulissen in Behördenstellen und Ämter gespielt wurde und immer noch gespielt wird. Es wurde uns in Aussicht gestellt, dass wir von seinem Mandanten bei Vorlage eines klaren Strategiepapiers, Kopien von Unterlagen der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt erhalten die, kurz zusammengefasst, die Einkünfte und die Steuerhinterziehung 1994/1995 von Frau und Herr Eymann dem heutigen Regierungsrat im grossen Stil belegen.
Um uns einen ersten Eindruck der Brisanz aller Unterlagen zu geben haben wir dann als Erstes drei Kopien der Unterlagen der Steuerverwaltung mit den deliktischen Fakten der Familie Eymann erhalten. (Datei, drei Kopien aus STAWA-Bericht)
Leider waren wir damals aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage, den von uns geforderten Masterplan für unseren Leser zu erstellen. Da wir aber an allen Informationen, nicht nur an der Steuerhinterziehung, interessiert waren haben wir bei diversen lokalen Journalisten um Unterstützung in der Erstellung eines Konzeptes angefragt.
Mailkorrespondenz zwischen der IGB und unserem Informanten:
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/mail-vom-20-nov-2007-von-dr-peter-steiger-an-igb/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwort-von-igb-an-dr-peter-steiger-vom-29-nov-2007/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwort-von-dr-peter-steiger-an-igb-vom-29-nov-2007/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/von-igb-an-dr-peter-steiger-vom-30-november-2007/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwort-von-dr-peter-steiger-an-igb-vom-30-11-2007/
Zwei Beispiele:
Das gesamte uns zur Verfügung und Verwendung gestellte Dossier haben wir bereits im Januar 2008 Herrn Christian Mensch von der Basler Zeitung zur Verfügung gestellt. Dieser hat aber, statt uns weiterzuhelfen, in gewohnt ablehnender Journalistenmanier geantwortet.
Siehe Mails:
Antwort von Herrn Mensch auf unsere Anfrage zur Zusammenarbeit
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwort-von-herrn-mensch-auf-unsere-anfrage-zur-zusammenarbeit/
Unsere Antwort vom Wed, 02 Jan 2008 21:11:35 auf das Mail von Herrn Mensch
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/unsere-antwort-vom-wed-02-jan-2008-211135-auf-das-mail-von-herrn-mensc/
Auch haben wir das Dossier an Vertreter der Redaktion des Radio Basilisks gesendet. Ebenfalls ohne Erfolg.
Siehe Mail
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwortmail-von-benedikt-erni-vom-freitag-10-oktober-2008-an-die-ig-br/
Von: "Benedikt Erni"
An: "'gerspach patrick'"
Cc: "'Stephanie Berger'"
Betreff: AW: [Fwd: Informationen an Frau Berger]
Datum: Freitag, 10. Oktober 2008 14:56
Guten Tag Herr Gerspach
Wir haben kein Interesse an einer Zusammenarbeit.
Mit freundlichen Grüssen
Benedikt Erni
Nach dem Mail von Herrn Benedikt Erni (Chefredaktor, Radio Basilisk) hat die Journalistin Frau Stephanie Berger (Journalistin) danach noch versucht auf eigene Faust mit uns direkt in Kontakt zu treten, wurde aber bereits nach unserem ersten Schreiben von ihren Vorgesetzten Erni und Suter wieder zurückgepfiffen.
Siehe Mail
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/mail-von-frau-bergerradio-basilisk-an-die-ig-breitensport/
Sehr geehrter Herr Gerspach
Bitte nehmen Sie sobald wie möglich mit MIR Kontakt auf und nicht mit den Herren Suter und Erni. Sie erreichen mich unter 061 269 69 69. Ich hätte Sie selber gerne gesprochen, habe aber leider keine Nummer von Ihnen.
Mit freundlichen Grüssen
S. Berger
Fazit:
Rückblickend ist uns klar warum die Verantwortlichen von Radio Basilisk nicht an einer Veröffentlichung des begangenen Steuerbetrugs von Regierungsrat Dr. Eymann interessiert waren, da der Parteifreund von Eymann, sowie das LDP Vorstandsmitglied Herr André Auderset ebenfalls beim Radiosender Basilisk als freischaffender Sportmoderator noch tätig ist.
LINK: André Auderset, Vorstandsmitglied der LdP Basel
http://www.ldp.ch/p_bio.cfm?member_id=11
Nun sehen wir uns wegen der breiten Anfeindung durch die Herren Waldner und Knechtli aber regelrecht genötigt, dass Thema Steuerbetrug um Regierungsrat Dr. Eymann zu behandeln. Die öffentliche Diskussion um Bonis, Bankgeheimniss und Schwarzgeld zeigt, dass sich die Bevölkerung dafür interessiert. Die Bevölkerung will wissen, ob das Establishment auch ihre Bonis und sonstigen (kriminellen) Einkommen wenigstens ordentlich versteuert.
Abschliessend müssen wir noch erwähnen, dass Herr Peter Knechtli von der Internetplattform Onlinereports immer nach Impressum und Quellenangabe verlangt, aber in seinem oben verfassten Artikel grosszügig auf jegliche Quellenangabe des beim Photo von Eymann unterlegten Textes Verzichtete.
LINK auf Foto
LINK: http://www.onlinereports.ch/News.109+M5bd174eaee5.0.html
An Herrn Knechtli
Es ist wesentlich einfacher "wohlwollend" über die Stadtoberen zu schreiben als deren delinquente und kriminelle Vergangenheit aufzudecken und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
R. Jauslin
Quellen:
LINK: Artikel Onlinereports auf Fakten Fakten Fakten
LINK: Bilder Stawa auf Fakten Fakten Fakten
LINK: Korrespondenz Steiger-Gerspach
LINK: Korrespondenz Gerspach mit Mensch und Basilisk
jauslin - 18. Mrz, 12:15
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Montag, 16. März 2009
Eintrag von Herrn Peter Waldner vom 10. März 2009 auf der IG breitensport.twoday.net
Sehr geehrte Damen und Herren
Entgegen unserem Versprechen Ihnen nach den Fasnachtsferien ein weiteres Dokument betreffend der Delinquenz von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann (Folge Nummer 7) mit den/unseren. Erklärungen zum Thema: Erneutes Schreiben von Herrn David Lehmann an Frau Dr. Brigitta Gerber und Herrn Jan Goepfert zur Begutachtung zukommen zu lassen, senden wir Ihnen aus aktuellem Anlass den Eintrag von Peter Waldner den er am 10. März 2009 auf unseren Weblog IG breitensport.twoday.net gestellt hat.
Unsere Antwort und Stellungnahme auf den Eintrag von Herrn Peter Waldner werden Sie von uns in den nächsten Tagen erhalten.
Wie wir mittlerweile recherchiert haben, handelt es sich bei Herrn Peter Waldner um einen "Schönschreiber" von Herrn Peter Knechtli von der Internetplattform www.onlinereports.ch oder sogar um das Pseudonym hinter dem sich Herr Peter Kechtli bedeckt respektiv versteckt hält.
LINK: Eintrag Herr Peter Waldner auf onlinereports.ch
http://onlinereports.ch/Gesellschaft.112+M52fc6c3fa79.0.html
Gruss
R. Jauslin
Eintrag von Herrn Peter Waldner vom 10. März 2009 auf der IG breitensport.twoday.net:
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5572812/#5572845
peterwaldner - 10. Mrz, 17:07
Es ist eine unglaubliche und bodenlose Frechheit!
Es ist eine unglaubliche und bodenlose Frechheit was Sie über unseren Regierungsrat Dr. Eymann publizieren. Leute wie Sie, die es nötig haben, Andere virtuell und anonym anzugreifen, sind wirklich zu bedauern. Feige stellen Sie Behauptungen in den Raum und beleidigen Herrn Eymann mit Vorwürfen die Sie mit garantierter Sicherheit nicht beweisen können.
Auf dem Blog von Herrn Knechtli wird ein Bild von Herrn Eymann verwendet, das unter anderem mit folgendem Hintergrundtext unterlegt wurde.
http://www.onlinereports.ch/News.109+M5bd174eaee5.0.html
"-gelegten Steuerbetrug von Regierungsrat Eymann und seiner Frau hinweisen"
"-ben, geht es um eine interne Untersuchung des Basler Grossen Rates betreffend"
und
"-elinquenten Vergangenheit von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann"
Auf Anfrage hat Pete Knechtli mir erzählt, dass er diese Passagen anlässlich seiner Recherche auf Ihrem Breitensport-Blog gefunden hat. Auch hat er mir ihre Blogkoordinaten gegeben von wo er diese unglaublichen Anschuldigungen kopiert hat. Ich habe mir darauf einige Passagen Ihrer (spät-)pubertären Ausführungen durchgelesen.
Tun sie sich selbst etwas Gutes und entfernen sie alle diffamierenden Einträge von Ihrem Blog.
Peter Waldner, Basel
Kopie an Pete Knechtli, Onlinereports
jauslin - 16. Mrz, 08:55
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Wir waren über Ihren verdankenswerten Hinweis, dass der premierte Onlinereports-Journalist Herr Peter Knechtli über uns einen phasenweise humorvollen Artikel verfasst hat, erfreut.
LINK: http://www.onlinereports.ch/News.109+M5bd174eaee5.0.html
Wir möchten kurz zu Ihren Ausführungen Stellung beziehen, da sich Herr Peter Knechtli in seinem Artikel wie folgt geäussert hat:
ZITAT AUS DEM ONLINEREPORTS-ARTIKEL:
"Eine der digitalen Angriffswaffen, die offenbar ein nicht identifizierbarer "R. Jauslin" bedient, heisst "IG Breitensport". Die Plattform gibt Eymann verbale Haue, wenn sich nur die Gelegenheit bietet. Sie schreckt dabei nicht vor ehr- und persönlichkeitsverletzenden Behauptungen zurück, indem sie dem Politiker ohne geringsten Beleg einen "gross angelegten Steuerbetrug" anlastet."
Obwohl Herr Peter Knechtli an und für sich für seine gründliche und objektive Recherche berüchtigt und bekannt ist, hat er es doch sträflich vernachlässigt bei uns nachzufragen, ob wir nicht vielleicht doch im Besitz von Dokumenten oder anderen Quellen sind, die den "gross angelegten Steuerbetrug" von Regierunsrat Dr. Christoph Eymann dokumentieren könnten.
LINK: DOKUMENTE STAWA
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil1/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil2/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil3/
Dieser Leser und Informant verfügt, gemäss eigenen Angaben wegen seiner ehemaligen Anstellung, über beste Beziehungen ins Basler Establishment. Auch wurde das amtliche Dokument und die Angaben von einem Mitarbeiter der Steuerverwaltung Basel-Stadt verifiziert. Der Steuerbeamte hat gegenüber unserem Leser bestätigt, dass Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und seine Gattin Einkünfte gemäss Bericht der Staatsanwaltschaft Basel Stadt über Fr. 834`777.-- in der Steuererklärung für das Veranlagungsjahr 1994 nicht ausgewiesen und ordentlich versteuert und demnach mit Absicht zu Lasten des Kanton Basel-Stadt unterschlagen hat.
LINK: DOKUMENTE STAWA
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil1/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil2/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil3/
Das Dokument der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ist Teil eines ganzen Dossiers und beweist eindeutig, dass Familie Eymann im Veranlagungsjahr 1994 zusätzliche Einkünfte über die von der Staatsanwaltschaft ausgewiesenen 834`777.-- Franken nicht versteuert hat. Bei dem von der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt ausgewiesenen und bezogenen Betrag muss es sich um einen Nettobezug handeln, da Familie Eymann gegenüber der Steuerverwaltung Basel-Stadt in der Steuerveranlagung 1994 alle anderen Einnahmen und Abzüge ordnungsgemäss geltend gemacht hat.
Somit hat Familie Eymann nach heutigem Veranlagungstand, gemäss Auskunft aufgrund unserer Nachfrage bei Herrn Daniel Müller am 12. März 2009 (Tel. 061-2674646), Steuern von über 555`273.- Franken ohne Zinseszinsen zum Nachteil seines jetzigen Arbeitgebers des Kanton Basel-Stadt hinterzogen.
Steuern: 207`022.- (ordentliche Steuer nach heutigem Steuersatz)
Verzugzins: 97`817.90 (Zins für 13.5 Jahre, jedoch ohne Zinseszins)
Strafsteuer: 250`433.10 (minimal Strafsteuersatz von 30%)
Total Schuld: 555`273.-
Die Strafsteuer richtet sich nach der Schwere (kriminelle Energie) der Steuerhinterziehung, liegt aber gemäss Auskunft von Herr Daniel Müller von der Steuerverwaltung Basel-Stadt bei mindestens 30% der hinterzogenen Summe respektiv des steuerbarer Betrages (Fr. 834`777.00), kann aber auch bis zu einem mehrfachen davon betragen(bis zu 300%)
Begründung warum wir erst jetzt die Dokumente bringen über die wir seit dem 20.11.2007 verfügen.
Am 20.11.2007 wurden wir von einem Anwalt eines Lesers wegen unserer Arbeit mit der IG Breitensport dahingehend angegangen, dass sein Mandant aufgrund seiner ehemaligen Arbeitsstelle umfangreiche Kentnisse und umfangreiches Wissen besitzt, nicht nur was die Politbühne in Basel betrifft, sondern auch was hinter den Kulissen in Behördenstellen und Ämter gespielt wurde und immer noch gespielt wird. Es wurde uns in Aussicht gestellt, dass wir von seinem Mandanten bei Vorlage eines klaren Strategiepapiers, Kopien von Unterlagen der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt erhalten die, kurz zusammengefasst, die Einkünfte und die Steuerhinterziehung 1994/1995 von Frau und Herr Eymann dem heutigen Regierungsrat im grossen Stil belegen.
Um uns einen ersten Eindruck der Brisanz aller Unterlagen zu geben haben wir dann als Erstes drei Kopien der Unterlagen der Steuerverwaltung mit den deliktischen Fakten der Familie Eymann erhalten. (Datei, drei Kopien aus STAWA-Bericht)
Leider waren wir damals aus verschiedenen Gründen nicht in der Lage, den von uns geforderten Masterplan für unseren Leser zu erstellen. Da wir aber an allen Informationen, nicht nur an der Steuerhinterziehung, interessiert waren haben wir bei diversen lokalen Journalisten um Unterstützung in der Erstellung eines Konzeptes angefragt.
Mailkorrespondenz zwischen der IGB und unserem Informanten:
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/mail-vom-20-nov-2007-von-dr-peter-steiger-an-igb/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwort-von-igb-an-dr-peter-steiger-vom-29-nov-2007/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwort-von-dr-peter-steiger-an-igb-vom-29-nov-2007/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/von-igb-an-dr-peter-steiger-vom-30-november-2007/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwort-von-dr-peter-steiger-an-igb-vom-30-11-2007/
Zwei Beispiele:
Das gesamte uns zur Verfügung und Verwendung gestellte Dossier haben wir bereits im Januar 2008 Herrn Christian Mensch von der Basler Zeitung zur Verfügung gestellt. Dieser hat aber, statt uns weiterzuhelfen, in gewohnt ablehnender Journalistenmanier geantwortet.
Siehe Mails:
Antwort von Herrn Mensch auf unsere Anfrage zur Zusammenarbeit
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwort-von-herrn-mensch-auf-unsere-anfrage-zur-zusammenarbeit/
Unsere Antwort vom Wed, 02 Jan 2008 21:11:35 auf das Mail von Herrn Mensch
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/unsere-antwort-vom-wed-02-jan-2008-211135-auf-das-mail-von-herrn-mensc/
Auch haben wir das Dossier an Vertreter der Redaktion des Radio Basilisks gesendet. Ebenfalls ohne Erfolg.
Siehe Mail
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/antwortmail-von-benedikt-erni-vom-freitag-10-oktober-2008-an-die-ig-br/
Von: "Benedikt Erni"
An: "'gerspach patrick'"
Cc: "'Stephanie Berger'"
Betreff: AW: [Fwd: Informationen an Frau Berger]
Datum: Freitag, 10. Oktober 2008 14:56
Guten Tag Herr Gerspach
Wir haben kein Interesse an einer Zusammenarbeit.
Mit freundlichen Grüssen
Benedikt Erni
Nach dem Mail von Herrn Benedikt Erni (Chefredaktor, Radio Basilisk) hat die Journalistin Frau Stephanie Berger (Journalistin) danach noch versucht auf eigene Faust mit uns direkt in Kontakt zu treten, wurde aber bereits nach unserem ersten Schreiben von ihren Vorgesetzten Erni und Suter wieder zurückgepfiffen.
Siehe Mail
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/mail-von-frau-bergerradio-basilisk-an-die-ig-breitensport/
Sehr geehrter Herr Gerspach
Bitte nehmen Sie sobald wie möglich mit MIR Kontakt auf und nicht mit den Herren Suter und Erni. Sie erreichen mich unter 061 269 69 69. Ich hätte Sie selber gerne gesprochen, habe aber leider keine Nummer von Ihnen.
Mit freundlichen Grüssen
S. Berger
Fazit:
Rückblickend ist uns klar warum die Verantwortlichen von Radio Basilisk nicht an einer Veröffentlichung des begangenen Steuerbetrugs von Regierungsrat Dr. Eymann interessiert waren, da der Parteifreund von Eymann, sowie das LDP Vorstandsmitglied Herr André Auderset ebenfalls beim Radiosender Basilisk als freischaffender Sportmoderator noch tätig ist.
LINK: André Auderset, Vorstandsmitglied der LdP Basel
http://www.ldp.ch/p_bio.cfm?member_id=11
Nun sehen wir uns wegen der breiten Anfeindung durch die Herren Waldner und Knechtli aber regelrecht genötigt, dass Thema Steuerbetrug um Regierungsrat Dr. Eymann zu behandeln. Die öffentliche Diskussion um Bonis, Bankgeheimniss und Schwarzgeld zeigt, dass sich die Bevölkerung dafür interessiert. Die Bevölkerung will wissen, ob das Establishment auch ihre Bonis und sonstigen (kriminellen) Einkommen wenigstens ordentlich versteuert.
Abschliessend müssen wir noch erwähnen, dass Herr Peter Knechtli von der Internetplattform Onlinereports immer nach Impressum und Quellenangabe verlangt, aber in seinem oben verfassten Artikel grosszügig auf jegliche Quellenangabe des beim Photo von Eymann unterlegten Textes Verzichtete.
LINK auf Foto
LINK: http://www.onlinereports.ch/News.109+M5bd174eaee5.0.html
An Herrn Knechtli
Es ist wesentlich einfacher "wohlwollend" über die Stadtoberen zu schreiben als deren delinquente und kriminelle Vergangenheit aufzudecken und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
R. Jauslin
Quellen:
LINK: Artikel Onlinereports auf Fakten Fakten Fakten
LINK: Bilder Stawa auf Fakten Fakten Fakten
LINK: Korrespondenz Steiger-Gerspach
LINK: Korrespondenz Gerspach mit Mensch und Basilisk
jauslin - 18. Mrz, 12:15
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Montag, 16. März 2009
Eintrag von Herrn Peter Waldner vom 10. März 2009 auf der IG breitensport.twoday.net
Sehr geehrte Damen und Herren
Entgegen unserem Versprechen Ihnen nach den Fasnachtsferien ein weiteres Dokument betreffend der Delinquenz von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann (Folge Nummer 7) mit den/unseren. Erklärungen zum Thema: Erneutes Schreiben von Herrn David Lehmann an Frau Dr. Brigitta Gerber und Herrn Jan Goepfert zur Begutachtung zukommen zu lassen, senden wir Ihnen aus aktuellem Anlass den Eintrag von Peter Waldner den er am 10. März 2009 auf unseren Weblog IG breitensport.twoday.net gestellt hat.
Unsere Antwort und Stellungnahme auf den Eintrag von Herrn Peter Waldner werden Sie von uns in den nächsten Tagen erhalten.
Wie wir mittlerweile recherchiert haben, handelt es sich bei Herrn Peter Waldner um einen "Schönschreiber" von Herrn Peter Knechtli von der Internetplattform www.onlinereports.ch oder sogar um das Pseudonym hinter dem sich Herr Peter Kechtli bedeckt respektiv versteckt hält.
LINK: Eintrag Herr Peter Waldner auf onlinereports.ch
http://onlinereports.ch/Gesellschaft.112+M52fc6c3fa79.0.html
Gruss
R. Jauslin
Eintrag von Herrn Peter Waldner vom 10. März 2009 auf der IG breitensport.twoday.net:
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5572812/#5572845
peterwaldner - 10. Mrz, 17:07
Es ist eine unglaubliche und bodenlose Frechheit!
Es ist eine unglaubliche und bodenlose Frechheit was Sie über unseren Regierungsrat Dr. Eymann publizieren. Leute wie Sie, die es nötig haben, Andere virtuell und anonym anzugreifen, sind wirklich zu bedauern. Feige stellen Sie Behauptungen in den Raum und beleidigen Herrn Eymann mit Vorwürfen die Sie mit garantierter Sicherheit nicht beweisen können.
Auf dem Blog von Herrn Knechtli wird ein Bild von Herrn Eymann verwendet, das unter anderem mit folgendem Hintergrundtext unterlegt wurde.
http://www.onlinereports.ch/News.109+M5bd174eaee5.0.html
"-gelegten Steuerbetrug von Regierungsrat Eymann und seiner Frau hinweisen"
"-ben, geht es um eine interne Untersuchung des Basler Grossen Rates betreffend"
und
"-elinquenten Vergangenheit von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann"
Auf Anfrage hat Pete Knechtli mir erzählt, dass er diese Passagen anlässlich seiner Recherche auf Ihrem Breitensport-Blog gefunden hat. Auch hat er mir ihre Blogkoordinaten gegeben von wo er diese unglaublichen Anschuldigungen kopiert hat. Ich habe mir darauf einige Passagen Ihrer (spät-)pubertären Ausführungen durchgelesen.
Tun sie sich selbst etwas Gutes und entfernen sie alle diffamierenden Einträge von Ihrem Blog.
Peter Waldner, Basel
Kopie an Pete Knechtli, Onlinereports
jauslin - 16. Mrz, 08:55
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patrickjuhel - 24. Mrz, 06:29